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Geschrieben von: administrator auf 21. April 2018

Geldsklave mit Sklavenvertrag

Ich schreibe dies, weil ich weiß, dass meine Sklavenstory hier viele Geldsklaven  lesen werden, und ich ein Geldsklave bin, wenn auch nicht von Lady Dekadenz. Vielleicht wären Sie, Lady Dekadenz, etwas milder, als es meine Geldherrin ist. Vielleicht liegt es aber auch in der Natur einer Gelddomina, gnadenlos zu sein. Aber der Reihe nach:

Ich habe mich in einem Online-Chat für Geldsklaven und Geldherrinnen herumgetrieben. Ich war da schon oft, aber so eine Begegnung wie an diesem Abend hatte ich noch nie. Eine Geldherrin – ich nenne sie hier der Einfachheit halber einfach Miss – hat es mir besonders angetan.

Vielleicht war es ihre kühle distanzierte Art, die mich herausforderte, vielleicht auch ihre Arroganz, weil sie mir deutlich zu verstehen gab, wie sehr die Miss Paypigs wie mich verachtete. Je mehr sie mir sagte, was für ein erbärmliches Zahlschwein ich bin, dass ich mein Geld so zum Fenster hinauswerfen würde, weil ich glaubte, ich könnte ihr dadurch näher sein, um so mehr wollte ich mein Geld für sie ausgeben. Es war wie verhext! Innerhalb einer Stunde hatte ich ihr freiwillig 200 Euro geschenkt! Sie nannte mir eine kostenpflichtige Telefonnummer – ähnlich wie Lady  hier auch die Möglichkeit bietet, um Tribut zu leisten – und ich rief dort an. Immer und immer wieder. Jedes Mal wurde mir ein Geldbetrag abgebucht. Nach einer Stunde war meine Miss aus dem Online-Chat verschwunden. Grußlos. Ohne sich zu bedanken. Einfach weg. Ich war verzeifelt.

Jeden Abend lauerte ich nun in diesem Chat auf meine Miss. Abend für Abend saß ich stundenlang da und wartete. Keine der anderen Moneymistress interessierte mich mehr. Ich wollte sie. Aber meine arrogante Geldherrin kam nicht.

2 Wochen lang verbrachte ich mit sehnsüchtigen Abenden im Chat, dann machte ich mich im Internet auf die Suche nach ihr. Ich schrieb jede Geldherrin an, die auch nur einen ähnlich arroganten Ton hatte wie meine Moneymistress, aber keine davon war es. Ich hatte die Hoffnung schon fast aufgegeben, als sie plötzlich an einem Abend im Online-Chat war!

Wahrscheinlich habe ich sie mit all meiner Sehnsucht völlig überrollt, denn ich bot ihr alles an, was ich hatte, nur, damit sie sich mit mir unterhalten würde, und mir sagte, wie ich sie erreichen kann, außerhalb des Chats. Sie erleicherte mein Konto direkt um 100 Euro und bot mir dann einen Sklavenvertrag an. Ich floss über vor Glück! Natürlich sagte ich sofort zu, ohne dass ich den Inhalt überhaupt kannte. Ich wollte die Nähe meiner Miss haben, koste es, was es wolle. Sie schickte mir umgehend einen Blackmail-Vertrag per Mail zu und ich Trottel war nur glücklich, dass ich endlich ihre Mailadresse hatte. Vollkommen aufgelöst, und – ich gebe es zu – mit der Hand in der Hose, überflog ich die Mail, las, dass ich ihr (ihr!) Blackmail-Sklave sein würde und unterschrieb quasi während ich meinen Höhepunkt erreichte.

Schon am nächsten Tag, nachdem ich den Blackmail-Vertrag abgeschickt hatte, war mir zwar flau im Magen, aber irgendwie war ich auch glückseelig, ja fast euphorisch. Ich bekam auf meine Mail mit dem unterschriebenen Vertrag eine Antwort von ihr, in der sie mich explizit auf meine Widerspruchsfrist hinwies und auf die Rechtslage für Verträge, die für ihren Blackmail-Vertrag ebenso gelten würde. Aber ich wollte ja nicht wiedersprechen!

Ich wollte, dass sie mir schrieb, sich meiner als Blackmail-Sklave annahm, was immer das bedeuten würde, und dass sie mein Geld nahm, meine Geschenke. Sofort fragte ich sie, was ich ihr schenken durfte und bestellte umgehend die sündhaft teuren Schuhe, die sie sich aussuchte. Auch die erste Abbuchung von meinem Konto gemäß dem Blackmail-Vertrag registrierte ich mit Entzücken! Wie konnte einen nur ein Kontostand, der schrumpfte, so glücklich machen. Ich muss besessen, verrückt, wahnsinnig sein! Nach Ablauf der Widerspruchsfrist, sagte sie mir erneut Bescheid, dass ich nun an den Vertrag gebunden wäre, und ich gestand ihr, wie glücklich mich das machte. Sie chattete in dieser Nacht fast 30 Minuten mit mir und ich war im Himmel!

Ohne das übermäßige Testosteron der Nacht im Blut las ich am nächsten Tag dann doch genau, was ich unterschrieben hatte: Ich habe mich zur Zahlung von 600 Euro pro Monat verpflichtet, was sich pro Monat um je 50 Euro erhöhte, und das für ein ganzes Jahr! Kündigte ich den Sklavenvertrag nicht rechtzeitig 3 Monate vor Ablauf, verlängerte er sich automatisch um ein weiteres Jahr mit den gleichen Konditionen. Erschrocken registrierte ich, dass dann nach Ablauf des ersten Jahres 1150 Euro fällig sein würden! Das war mehr, als ich leisten konnte. Das musste ich sofort rückgängig machen!

Dann begann die eigentliche Tortur, die bis heute anhält. Nicht umsonst heißt der Blackmail-Vertrag ja Blackmailing und ist für ein dummes Paypig wie mich gedacht. Ich ließ sie wissen, dass ich so zahlungskräftig nicht sein würde, und schon die 600 Euro meine Grenze wären. Ich arbeite zwar als mittlerer Beamter, aber ich bin geschieden und muss für meine Ex-Frau und Kinder bezahlen. Sie sagte mir im Chat, das wüsste sie bereits. Ich war perplex. Sie bombadierte mich mit Informationen zu meinem Arbeitgeber und meiner Privatsituation, wusste, wo ich wohne und dass ich ein Ferienhaus auf Mallorca habe, in dem ich dreimal jährlich Urlaub machte.

Dann wies sie mich auf den aktuellen Verkaufswert des Ferienhauses hin und meinte, dass ich damit eine lange Zeit würde zahlen können. Kühl und arrogant war sie immer noch. Intelligent obendrein. Ich schwankte zwischen Bewunderung, Begierde und Wut auf sie. Letztendlich gewann die Begierde und ich begann, mich in meinen Einkaufsgewohnheiten einzuschränken. Statt Wein von meinem Weinhändler gab es nun eben Discount-Wein und den wöchentlichen Saunabesuch strich ich ganz. Mehr und mehr verzichtete ich auf die paar Annehmlichkeiten, die ich mir gegönnt hatte. Wie versessen chattete ich dafür immer wieder mit ihr, bot ihr Geschenke an und sah zu, wie sie Monat für Monat mein Bankkonto mit höheren Abbuchungen schrumpfen ließ. Immer wieder fühle ich Glück, wenn ich weiß, dass das Geld, das bei mir weg ist, bei ihr ist. So, als wäre dies ein Teil von mir, der zu ihr geht.

Nun sind 8 Monate vergangen, in denen ich als Blackmail-Sklave gemäß meinem Sklavenvertrag diene, und im nächsten Monat müsste ich den Geldsklaven-Vertrag kündigen, wenn ich nicht ein weiteres Jahr meiner Geldherrin mit all meinem Hab und Gut gehören möchte. Ich weiß nicht, was ich tun soll. Zu sehr will ich ihr Sklave sein, aber ich weiß auch nicht mehr, wo ich noch sparen soll. Ich kann mir aber auch nicht vorstellen, dass ich nicht mehr ihr Geldsklave bin.

Nun habe ich mich bereits umgesehen, wie ich mein Ferienhaus verkaufen könnte, denn in den letzten 8 Monaten war ich ohnehin nicht dort. Für den Flug hatte ich kein Geld.

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