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EINE KLEINE AUSWAHL

  • Unter Keuschhaltung versteht man eine sadomasochistische Sexualpraktik, bei der der eine Partner über den Orgasmus des anderen Partners bestimmt und ihm diesen über längere Zeit verweigert. Dem dominanten Partner geht es nicht nur um die körperliche Züchtigung sondern auch darum, das Lustempfinden des anderen zu steuern. Daher wird dies oft von meist weiblichen Domina´s eingesetzt, dies nutzen Peniskäfige oder Keuschheitsgürtel zur Durchführung der Keuschhaltung eingesetzt werden. Keuschhaltung bedeutet Orgasmusverbot, jedoch keine Abstinenz von sexuellen Reizen. Hierbei kann Tease and Denial den Verzicht noch zusätzlich steigern.

  • Geldsklave (oder Zahlschwein, Zahlsau etc.) zu sein bedeutet der Sklave einer dominanten Person zu sein, welcher das Geld sprichwörtlich zu Füßen gelegt wird. Geld bedeutet in unserer heutigen Welt Freiheit, und der Entzug finanzieller Mitte, also das abnehmen oder verzichten auf Geld, wäre demnach mit Freiheitsberaubung gleichzusetzen. Man kann also von einer erweiterten Form des SM (Sado / Maso) sprechen, allerdings gerät der Körper eines reinen Geldsklaven weniger in den Fokus als seine Psyche selbst.

  • Das Ziel der Erziehung im BDSM-Kontext ist es, das der devote Partner (Sub) zu einem noch besseren Sub bzw. aus einem Sklaven ein noch besserer Sklave gemacht wird. Der dominante Partner übernimmt die Rolle des Erziehers und formt den devoten Partner mit dem Ziel der Verbesserung. Es gibt bei der Erziehung keinen Endpunkt, denn dann wäre die Erziehung zeitlich begrenzt. Neben neuen Erziehungserfolgen sollten die Alten natürlich nicht in Vergessenheit geraten, sondern zusätzlich noch verfeinert werden. Es ist sozusagen ein „Lebenslanges Lernen“. Das Geheimnis der Erziehung ist die richtige Motivation, denn es liegt vor allem am dominanten Partner, beim devoten Partner den Wunsch zu wecken sich weiterhin zu verbessern. Das Machtgefälle bei der Erziehung wird von beiden Seiten freiwillig eingegangen. Es geht beim Einsatz der Erziehungsmittel nicht darum Willkür walten zu lassen, sondern eine feste Struktur zu haben, Einfühlungsvermögen zu haben aber auch konsequent zu bestrafen und zu belohnen. Wenn es zu einer Strafe kommt, muss diese nachvollziehbar sein, sonst führt es nicht zu dem gewünschten Lerneffekt. Bei der Erziehung können einige Fehler gemacht werden. Wenn der devote Partner z.B. mit Absicht eine Strafe erhaschen möchte, weil er Schläge mit dem Rohrstock bevorzugt, ist es der devote Partner, der den dominanten Partner lenkt. Daher sollte er dafür sorgen, dass der devote Partner den Wunsch nach dem Rohrstock erfüllt bekommt indem er beispielweise für ein besonders gutes Verhalten mit diesem belohnt wird.

  • Unter Tease and Denial (engl. Erregen und Verweigern) versteht man eine sexuelle Praktik, um die sexuelle Lust zu steigern. Sie ist meist Teil einer Sexualbeziehung, unabhängig vom Geschlecht oder den sexuellen Neigungen. Sie wird eingesetzt um die Erregung einer Person zu steigern um diese mehrmals an den Rand des Höhepunkts zu bringen. Dieser Effekt führt zu einer intensiv gesteigerten sexuellen Erregung, sodass der Orgasmus im Anschluss viel stärker sein kann. Bei Männern können im Rahmen eines Tease and Denial Szenarios die Hoden blau anlaufen (Blue Balls). Durch die dauerhafte Erregung kommt es teilweise zu einem schmerzhaften Druckanstieg und zur Ansammlung von Blut im Hoden. Dies gilt als Indiz für ein gelungenes T&D-Szenario. Diese Praktik kann auch zu einem unvollständigen oder ruinierten Orgasmus führen, wobei der Mann zwar einen Orgasmus hat, aber dieser als nicht sexuell entspannend empfunden wird und sich somit Frustration breit macht. Die Technik ist oft Bestandteil der Orgasmus Kontrolle, der Keuschhaltung oder dem CBT.

  • Blackmail bedeutet "Erpressung" und beschreibt auch ziemlich genau, worum es in diesem SM-Szenario geht. In der Moneyslavery und Geldsklaven-Szene wird Blackmailing dazu genutzt, sensible Daten von Sklaven dazu zu benutzen, den Sklaven zum zahlen zu zwingen. Willigt der Sklave diesem bösen "Spiel" ein, sendet er in der Regel peinliche Fotos, Facebook-Zugangsdaten, Daten seiner Frau oder Freundin sowie Arbeitskollegen, und macht sich dadurch von der Person der er sich ausliefert, abhängig.

  • Bei einem Cash & Go trifft sich die meist weibliche Geldherrin mit dem Sklaven zur Geldübergabe. Dies kann an den verschiedensten Orten geschehen, wie z.B. beim devoten Partner zu Hause, in einem Hotel, auf Rastplätzen oder an Öffentlichen Plätzen. Der Sklave hat keine feste Aufgabe, denn es geht lediglich um die Übergabe des Geldes. Der Betrag des Cash & Go’s kann sehr stark variieren. Von wenigen bis hin zu hunderten Euros. Die Herrin kontrolliert ob der abgemachte Betrag vom Sklaven mitgebracht und auch übergeben wurde. In manchen Fällen belohnt die Geldherrin den Sklaven, in dem er die Schuhe oder die Füße küssen und oder ablecken darf. Dies geschieht oft in der Öffentlichkeit. Besonders demütigend ist es, wenn der Sklave dann noch als Belohnung einen Schlag oder Tritt bekommt. Neben der Demütigung empfindet der Sklave auch oft ein heftiges Lustempfinden.

  • Der Schuldschein ist ein Anerkenntnis einer bestimmten Schuld und wird im Bürgerlichen Gesetzbuch geregelt. Meist wird der Schuldschein von dominanten Frauen benutzt um den Sklaven an einen von Ihr bestimmten Geldbetrag zu binden. Der Sklave hat diesen innerhalb einer festgelegten Zeit zurückzahlen. Es gibt einige Regeln die Beachtung finden. Wie das der Geldbetrag immer rechtzeitig an den Darlehensgeber zurückgezahlt werden muss. Versäumt der Schuldner dies etwa, kann dies Strafen und Zinsen nach sich ziehen.

  • Durch einen Sklavenvertrag soll der Bindung zwischen dem dominanten und dem devoten Part einer BDSM oder Domina/Sklaven-Beziehung einen förmlichen Rahmen geben werden und Aufgaben und Pflichten festgelegen. An diese hat sich der Sklave zu halten hat, die Regeln des Sklavenvertrags können natürlich abweichen und es können zusätzlich Regeln für Sklaven hinzugefügt werden. Die Vereinbarungen in einem Sklavenvertrag haben nur Gültigkeit, sofern die geschlossenen Vereinbarungen nicht gegen das geltende Recht oder die gute Sitte verstoßen. Die Sklavenverträge beinhalten meist, für den devoten Partner Verpflichtungen, die nicht rechtsicher verankert werden können, da sie jene nicht eindeutig zu ziehende Grenze überschreiten und daher schwer vor Gericht durchsetzbar sind. Ein notariell beglaubigter Vertrag wie z.B. ein Ehe-Vertrag kann zwar aufgenommen werden, aber vor Gericht nicht vertreten werden. Daher bleiben Sklavenverträge eher reizvolle Vereinbarungen die Regeln und Privilegien beinhalten.

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