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Geschrieben von: administrator on 31. Mai 2018

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Geschrieben von: administrator on 21. April 2018

Geldsklave mit Sklavenvertrag

Ich schreibe dies, weil ich weiß, dass meine Sklavenstory hier viele Geldsklaven  lesen werden, und ich ein Geldsklave bin, wenn auch nicht von Lady Dekadenz. Vielleicht wären Sie, Lady Dekadenz, etwas milder, als es meine Geldherrin ist. Vielleicht liegt es aber auch in der Natur einer Gelddomina, gnadenlos zu sein. Aber der Reihe nach:

Ich habe mich in einem Online-Chat für Geldsklaven und Geldherrinnen herumgetrieben. Ich war da schon oft, aber so eine Begegnung wie an diesem Abend hatte ich noch nie. Eine Geldherrin – ich nenne sie hier der Einfachheit halber einfach Miss – hat es mir besonders angetan.

Vielleicht war es ihre kühle distanzierte Art, die mich herausforderte, vielleicht auch ihre Arroganz, weil sie mir deutlich zu verstehen gab, wie sehr die Miss Paypigs wie mich verachtete. Je mehr sie mir sagte, was für ein erbärmliches Zahlschwein ich bin, dass ich mein Geld so zum Fenster hinauswerfen würde, weil ich glaubte, ich könnte ihr dadurch näher sein, um so mehr wollte ich mein Geld für sie ausgeben. Es war wie verhext! Innerhalb einer Stunde hatte ich ihr freiwillig 200 Euro geschenkt! Sie nannte mir eine kostenpflichtige Telefonnummer – ähnlich wie Lady  hier auch die Möglichkeit bietet, um Tribut zu leisten – und ich rief dort an. Immer und immer wieder. Jedes Mal wurde mir ein Geldbetrag abgebucht. Nach einer Stunde war meine Miss aus dem Online-Chat verschwunden. Grußlos. Ohne sich zu bedanken. Einfach weg. Ich war verzeifelt.

Jeden Abend lauerte ich nun in diesem Chat auf meine Miss. Abend für Abend saß ich stundenlang da und wartete. Keine der anderen Moneymistress interessierte mich mehr. Ich wollte sie. Aber meine arrogante Geldherrin kam nicht.

2 Wochen lang verbrachte ich mit sehnsüchtigen Abenden im Chat, dann machte ich mich im Internet auf die Suche nach ihr. Ich schrieb jede Geldherrin an, die auch nur einen ähnlich arroganten Ton hatte wie meine Moneymistress, aber keine davon war es. Ich hatte die Hoffnung schon fast aufgegeben, als sie plötzlich an einem Abend im Online-Chat war!

Wahrscheinlich habe ich sie mit all meiner Sehnsucht völlig überrollt, denn ich bot ihr alles an, was ich hatte, nur, damit sie sich mit mir unterhalten würde, und mir sagte, wie ich sie erreichen kann, außerhalb des Chats. Sie erleicherte mein Konto direkt um 100 Euro und bot mir dann einen Sklavenvertrag an. Ich floss über vor Glück! Natürlich sagte ich sofort zu, ohne dass ich den Inhalt überhaupt kannte. Ich wollte die Nähe meiner Miss haben, koste es, was es wolle. Sie schickte mir umgehend einen Blackmail-Vertrag per Mail zu und ich Trottel war nur glücklich, dass ich endlich ihre Mailadresse hatte. Vollkommen aufgelöst, und – ich gebe es zu – mit der Hand in der Hose, überflog ich die Mail, las, dass ich ihr (ihr!) Blackmail-Sklave sein würde und unterschrieb quasi während ich meinen Höhepunkt erreichte.

Schon am nächsten Tag, nachdem ich den Blackmail-Vertrag abgeschickt hatte, war mir zwar flau im Magen, aber irgendwie war ich auch glückseelig, ja fast euphorisch. Ich bekam auf meine Mail mit dem unterschriebenen Vertrag eine Antwort von ihr, in der sie mich explizit auf meine Widerspruchsfrist hinwies und auf die Rechtslage für Verträge, die für ihren Blackmail-Vertrag ebenso gelten würde. Aber ich wollte ja nicht wiedersprechen!

Ich wollte, dass sie mir schrieb, sich meiner als Blackmail-Sklave annahm, was immer das bedeuten würde, und dass sie mein Geld nahm, meine Geschenke. Sofort fragte ich sie, was ich ihr schenken durfte und bestellte umgehend die sündhaft teuren Schuhe, die sie sich aussuchte. Auch die erste Abbuchung von meinem Konto gemäß dem Blackmail-Vertrag registrierte ich mit Entzücken! Wie konnte einen nur ein Kontostand, der schrumpfte, so glücklich machen. Ich muss besessen, verrückt, wahnsinnig sein! Nach Ablauf der Widerspruchsfrist, sagte sie mir erneut Bescheid, dass ich nun an den Vertrag gebunden wäre, und ich gestand ihr, wie glücklich mich das machte. Sie chattete in dieser Nacht fast 30 Minuten mit mir und ich war im Himmel!

Ohne das übermäßige Testosteron der Nacht im Blut las ich am nächsten Tag dann doch genau, was ich unterschrieben hatte: Ich habe mich zur Zahlung von 600 Euro pro Monat verpflichtet, was sich pro Monat um je 50 Euro erhöhte, und das für ein ganzes Jahr! Kündigte ich den Sklavenvertrag nicht rechtzeitig 3 Monate vor Ablauf, verlängerte er sich automatisch um ein weiteres Jahr mit den gleichen Konditionen. Erschrocken registrierte ich, dass dann nach Ablauf des ersten Jahres 1150 Euro fällig sein würden! Das war mehr, als ich leisten konnte. Das musste ich sofort rückgängig machen!

Dann begann die eigentliche Tortur, die bis heute anhält. Nicht umsonst heißt der Blackmail-Vertrag ja Blackmailing und ist für ein dummes Paypig wie mich gedacht. Ich ließ sie wissen, dass ich so zahlungskräftig nicht sein würde, und schon die 600 Euro meine Grenze wären. Ich arbeite zwar als mittlerer Beamter, aber ich bin geschieden und muss für meine Ex-Frau und Kinder bezahlen. Sie sagte mir im Chat, das wüsste sie bereits. Ich war perplex. Sie bombadierte mich mit Informationen zu meinem Arbeitgeber und meiner Privatsituation, wusste, wo ich wohne und dass ich ein Ferienhaus auf Mallorca habe, in dem ich dreimal jährlich Urlaub machte.

Dann wies sie mich auf den aktuellen Verkaufswert des Ferienhauses hin und meinte, dass ich damit eine lange Zeit würde zahlen können. Kühl und arrogant war sie immer noch. Intelligent obendrein. Ich schwankte zwischen Bewunderung, Begierde und Wut auf sie. Letztendlich gewann die Begierde und ich begann, mich in meinen Einkaufsgewohnheiten einzuschränken. Statt Wein von meinem Weinhändler gab es nun eben Discount-Wein und den wöchentlichen Saunabesuch strich ich ganz. Mehr und mehr verzichtete ich auf die paar Annehmlichkeiten, die ich mir gegönnt hatte. Wie versessen chattete ich dafür immer wieder mit ihr, bot ihr Geschenke an und sah zu, wie sie Monat für Monat mein Bankkonto mit höheren Abbuchungen schrumpfen ließ. Immer wieder fühle ich Glück, wenn ich weiß, dass das Geld, das bei mir weg ist, bei ihr ist. So, als wäre dies ein Teil von mir, der zu ihr geht.

Nun sind 8 Monate vergangen, in denen ich als Blackmail-Sklave gemäß meinem Sklavenvertrag diene, und im nächsten Monat müsste ich den Geldsklaven-Vertrag kündigen, wenn ich nicht ein weiteres Jahr meiner Geldherrin mit all meinem Hab und Gut gehören möchte. Ich weiß nicht, was ich tun soll. Zu sehr will ich ihr Sklave sein, aber ich weiß auch nicht mehr, wo ich noch sparen soll. Ich kann mir aber auch nicht vorstellen, dass ich nicht mehr ihr Geldsklave bin.

Nun habe ich mich bereits umgesehen, wie ich mein Ferienhaus verkaufen könnte, denn in den letzten 8 Monaten war ich ohnehin nicht dort. Für den Flug hatte ich kein Geld.

Geschrieben von: administrator on 21. April 2018

Blackmail-Sklave

Für einen Blackmail-Sklaven liegt das Spannende in der Aussichtslosigkeit seiner Situation.

Oft wird ein Blackmail-Sklave von seiner Herrschaft durch einen Blackmailsklaven-Vertrag zu bestimmten Zahlungen oder zu regelmäßigen Geschenk-Sendungen verpflichtet. Ähnlich einem Schuldschein unterschreibt der Blackmail-Sklave einen Vertrag, in dem er sich der Herrschaft mit all seinen Daten ausliefert.

Damit kann die Herrschaft den Blackmail-Sklaven unter Druck setzen und erpressen, denn genau in dieser Erpressung liegt der Reiz für einen Blackmail-Sklaven. Erfüllt er den Vertrag nicht, wird die Herrschaft geheime Informationen über den Sklaven öffentlich machen, ihn diskreditieren und öffentlich bloß stellen.

Er wird mit dem Blackmail-Sklavenvertrag in eine aussichtslose Situation gebracht, aus der er nicht mehr heraus kommt und in die er eingewilligt hat.

Der Blackmail-Sklave will unter Druck gesetzt werden. Dies geschieht per Mail, Telefonerziehung, im Webcam-Chat oder per SMS. Die Herrschaft erpresst aus dem Sklaven im Laufe der Erziehung immer mehr Informationen, die sie dazu benutzen kann, ihn weiter unter Druck zu setzen und noch mehr Gegenleistungen wie beispielsweise Geld oder Geschenke von ihm zu fordern.

Die Situation des Blackmail-Sklaven wird somit immer aussichtsloser und er kommt aus dem Kreislauf von Erpressung, unter Druck gesetzt werden und dafür bezahlen nicht mehr heraus. Genau diese Aussichtslosigkeit fasziniert den Blackmail-Sklaven aber, weshalb er in den Vertrag mit der Herrschaft freiwillig eingewilligt hat.

Wer Blackmail-Sklave werden möchte, sollte sich dies gründlich überlegen, denn hat das Blackmail-Sklavenspiel erst einmal begonnen, ist es nicht mehr zu stoppen. Es ist aussichtslos für den Blackmail-Sklave, der einmal gestarteten Erpressungssituation wieder zu entkommen, denn die Herrschaft hat ja bereits alle seine Daten, um ihn weiterhin unter Druck zu setzen.

Erziehungen für Blackmail-Sklaven sind meist ein langwieriger Prozess, in dem die Herrschaft immer tiefer in das intime Leben des Blackmail-Sklave Einblicke erhält und ihn damit erpresst.

Ich persönlich liebe es, Sklaven unter Druck zu setzen, also liebe ich natürlich auch Blackmail-Sklaven, allerdings habe ich eine Variante gefunden, dabei mit geltendem Recht zu handeln. Warum sollte ich mich strafbar machen wollen?

Geschrieben von: administrator on 21. April 2018

Lustgewinn durch Erniedrigung

Das Prinzip funktioniert nach dem Motto „Lustgewinn durch Erniedrigung“ des einen Partners, nur hier steht der materielle Wert der devoten Person im Vordergrund. Der Sub erlangt seine sexuelle Befriedigung dadurch, seinen Besitz mit seiner Herrin zu teilen oder ihn sogar komplett zu überschreiben. Die Sklaven werden als Geldsklaven, Bankautomaten oder Zahlschweine bezeichnet. Damit wird auch die untergeordnete Rolle des Sub deutlich.

Die Erziehung zum Geldsklaven erfolgt in mehreren Stufen bis hin zur vollständigen Selbstaufgabe und der kompletten Besitzüberschreibung des Sklaven an die Geldherrin.

  • Stufe 1: einfacher Geldsklave – am Anfang stehen monatliche Zahlungen
  • Stufe 2: Kreditzahler – der Sklave übernimmt Kredite und größere Zahlungen
  • Stufe 3: Blackmail Sklave – der Sub wird öffentlich mit kompromittierenden Fotos diskreditiert und dadurch zu weiteren Zahlungen „gezwungen“
  • Stufe 4: Eigentum – Die Geldherrin erhält eine Kontovollmacht des Sklaven sowie alle seine Besitztümer, er überlässt sein Schicksal völlig der Geldherrin

Das kommt immer auf die Herrin und den Kunden an – wo/wie die Herrin ihr Dienste anbietet und wie persönlich das ganze von statten gehen soll.

Geldherrinnen die ihre Dienste über das Internet anbieten haben meistens eine sehr detailliert Zahlungs-Anweisungsseite. Sie lassen sich vorab bezahlen und/oder haben Geschenkelisten aus denen sich der Geldsklave etwas Hübsches für sie aussuchen darf. Die Bestrafungen der Zahlschweine erfolgt meistens online.

Wenn das auf einer persönlicheren Ebene stattfindet, liegt das ganz noch etwas mehr im ermessen der Geldherrinnen, da sie dann nach Lust und Laune reagieren kann. Auch die Bestrafungen der Zahlschweine kann individuelle erfolgen.

Geldsklave

Wer als Geldsklave seiner Geldherrin verfallen ist, hat einen Geldfetisch, der sich aber anders als bei den meisten Menschen nicht aufs Geld verdienen bezieht, sondern umgekehrt: Das Paypig gibt gerne Geld für seine Femdom oder Herrschaft aus. Als Blackmail Sklave erregt es ihn sogar, wenn die Herrschaft intime Geständnisse von ihm fordert, um ihn anschließend mit diesen Geheimnissen zu erpressen und ihn finanziell auszunehmen. Je kleiner sein Kontostand wird, umso erregter ist der Geldsklave. Viele Paypigs finanzieren den Luxus und Wohlstand, in dem die Herrschaft lebt, oder machen der Femdom Geschenke.

Geldfetisch

Unter Geldfetisch wird die Leidenschaft verstanden, als Geldsklave von einer Herrschaft gehalten zu werden, ihr ein Leben in Luxus zu finanzieren und ihr Geschenke zu machen.

Wer Geldsklave werden will, unterliegt dem starken Wunsch, einer Herrschaft Geld überweisen zu wollen, weil es in ihm starke sexuelle Gefühle auslöst. Mit Hingabe überweist er Geldbeträge auf das Konto der Herrschaft ein, finanziert ihr Luxusreisen oder schickt ihr teure Geschenke.

Die Geldherrin gibt ihm dafür vordergründig keinerlei Gegenleistung, lediglich das Ausgeben des Paypig Geldes steht im Vordergrund, im Regelfall verachtet die Geldlady den Geldsklaven und verhöhnt ihn dafür, woraus er seine Art der Befriedigung zieht.

Schaut sich der Geldsklave seinen Kontostand an und sieht, wie dieser stetig sinkt, weil die Gelddomina beispielsweise seine Kreditkarte besitzt, die er ihr freiwillig ausgehändigt hat, und mit der sie nun shoppen geht, erotisiert ihn das. Als Blackmail-Sklave macht es ihm nicht nur Freude, freiwillig Geschenke für die Gelddomina zu kaufen und Beträge zu überweisen, sondern ihn erregt es besonders, wenn er dazu genötigt wird.

Die Vorstellung, dass seine Geldherrin ihn erpresst, weil sie von ihm intime Geheimnisse kennt, die sie seinem Arbeitgeber oder seiner Familie erzählen könnte, findet er derart reizvoll, dass er sich seiner Herrschaft immer wieder ausliefert. Blackmailing kann dann zur wahren Sucht werden und auch zum finanziellen Ruin führen, den viele Geldsklaven aufgrund ihres Fetischs zwangsläufig irgendwann herbeiführen.

Hat die Gelddomina die vollkommene finanzielle Macht über das Zahlschwein, fühlt sich das Paypig erst richtig wohl und vollkommen. Er opfert ihr quasi sein Leben, geht für sie arbeiten, verschuldet sich unter Umständen sogar für sie und fristet selbst ein karges Dasein, während die Gelddomina ein ausschweifendes Leben mit seinem Geld führt.

Dabei muss die Geldherrin kaum Druck auf das Paypig ausüben, denn der Geldsklave will sich ja finanziell aufopfern und tut dies freiwillig, weil es für ihn ein innerer fürsorglicher Zwang und erregende Stimulanz zugleich ist.

 

Geschrieben von: administrator on 11. April 2018

Begriffe in der BDSM- und Fetisch-Szene

A
a – aktiv
Abattage – (frz. Schlachtung) Der Sklave wird einer anderen Person zur (sexuellen) Verfügung gestellt
Abduction – Entführung
AC/DC – bisexuell
AF – Algierfranzösisch (=Analverkehr mit der Zunge)
AFF – Anal-Faustfuck
AHF – Achselhöhlenfick
AO – Alles ohne – Kondom (Achtung – erhöhtes Infektionsrisiko!)
AT – Von hinten (von lat. = a tegro)
Aufn. – Aufnahme von Körperflüssigkeiten i. d. Mund
AV – Analverkehr

B
Bakushi – Fesselmeister
Bagging – siehe HOM(E)
BB/Bareback – Verkehr ohne Kondom (Achtung – erhöhtes Infektionsrisiko!)
BBB – Bart, Brille, Bauch (besonders in der Bear-Szene verwendet)
BBW – Big Beautiful Women (mollige Frauen)
BD – Bondage/Fesselsex
BDSM – Überbegriff für Bondage & Discipline, Dominance & Submission, Sadismus & Masochismus
BHM – Big Handsome Man (= übergewichtiger Mann)
bi – bisexuell
BmB – Bitte mit Bild (bei Kontaktanzeigen)
Bottom – Der passive Partner
BW – Brustwarzen (-Spiele)
BWP – Brustwarzenpiercing
BZ/BIZ – bizarr

C
Caning – Züchtigung mit dem Rohrstock
CBT – Cock and Ball Torture (Crushing & Trampling)
cut – Penis, bzw. Vorhaut ist beschnitten
CNC – Consensual-Non-Consent (Die einvernehmliche Nichteinvernehmlichkeit)
C1, C2, C3 – Unterschiedliche Formen der Cuckolding-Beziehung

D

D/s – das Machtverhältnis zwischen den Partner wird ständig aufrechterhalten, einzelne Bereiche können jedoch davon ausgenommen werden
DD – Dildo, oder: BH-Größe DD (= sehr große Brüste)
deutsch – Missionarsstellung oder BDSM-SEX
dev. – devot /unterwürfig/demütig/verlegen (s. a. submissiv)
dirty – Codewort für Spiele mit Körperausscheidungen
dom. – dominant/herrisch
DS – Dildo-Spiele
Dungeon – Folterkammer
DW – Damenunterwäsche
DWT – Damenwäscheträger

E
EL – Eierlecken
Engl. – Englisch (= Erziehung-, Disziplinierungsspiele)
ENVS – entirely non-vanilla sex (= die harte Nummer, komplett ohne Blümchensex)
ERZ – Erziehung
E-Stim – Siehe TENS
exhib. – exhibitionistisch veranlagt

F
FAa – Fingeranal aktiv
FAp – Fingeranal passiv
FE – Fußerotik (das Liebkosen der Füße/Schuhe etc.)
FemDom – Female Domination (= die Frau dominiert den Mann)
FF – Faustfick
FI – finanzielle Interessen
Figging – Eine anale Bestrafung mit einem Ingwer-Plug
flag. – Flagellieren (= Auspeitschen), Flagellant (= dominanter Partner, der aktiv auspeitscht), Flagellantismus
FM – Französisch (= Oralverkehr) mit Kondom
FN – Französisch ohne Gummi (Achtung – erhöhtes Infektionsrisiko!)
ForceFem – Forezed Feminization (Erzwungene Feminisierung)
Forniphilie – Der Bottom wird zum „lebendigen Möbelstück“
FS – Facesitting (= das Sitzen auf dem Gesicht des Bottoms)

G
GB – Gesichtsbesamung/Facial
Glory Hole – Ein Loch in einer Wand, durch das der Penis gesteckt wird; zum Zwecke anonymer Sexualkontakte
GR – Griechisch (= Analverkehr)
GS – Gruppensex
GV – Geschlechtsverkehr

H

Hentai – pornographische Anime- oder Manga-Filme (= japanische Comics)
het. – heterosexuell
HH – Hobbyhure
HV – Handverkehr (= Masturbation)
HOM(E) – Hand over Mouth (Exersize) – Hand über Mund ( = Exersize im Sinne von Übung/Praktik)

I
IS – Intimschmuck

K
KB – Körperbesamung (s. a. GB)
KFI – keine finanziellen Interessen
Klismaphilie – sexuelle Vorliebe für Einläufe
Kinbaku – Kunstvolle japanische Fesselkunst (übersetzt = Bondage)
KS – Kuschelsex

L
LLL – Lack/Leder/Latex (-Fetischist)

M
mA – mit Aufnahme (s. Aufn.)
MILF – wörtl.: Mom I’d like to fuck (= attraktive reife Frau)

N
n.e.Z. – nur ernstgemeinte Zuschriften
NR – Nichtraucher
NS – Natursekt (= Urin)
NK – Naturkaviar (= Kot)

O
O – devote Frau (nach dem gleichnamigen Roman von Pauline Reage)
ONS – One Night Stand
OTK – „over the knee“ ( = über’s Knie legen)
OW – Oberweite

P

P – passive
Pegging – Analverkehr mit einem Strap-On
PG – Puffgänger
Philie – Anziehung durch oder Liebe zu
Podophilie – Fußfetischismus (s. a. FE)
Polyamory – Liebesbeziehungen zu mehreren Partnern mit vollem Wissen und Einverständnis aller beteiligten Partner (s.a.: Cuckold)
PP – Poppers (flüssige Drogen, denen aphrodisierende und schmerzhemmende Wirkungen zugeschrieben wird)
PPS – Parkplatzsex
Psycholagny – Orgasmus „ohne Anfassen“ nur durch Gedanken
PT – Partnertausch
P-Wert – Pornografischer Wert

Q

Queening – siehe Facesitting

R
ras. – rasiert
RACK – Risk-aware Consensual Kinks (Risikobewusste Einvernehmlichkeit)
Rimming – Stimulation der Darmregion mit der Zunge (s. a. AF)
RRR – Rein-Raus-Runter (= Synonym für schnellen Sex)
RS – Rollenspiele
RW – Reizwäsche

S
safe – geschützter Geschlechtsverkehr
Saliromanie – Besudelungsfetisch (franz.: salir = beschmieren)
SC – Swingerclub
Shibari – Erotische Fesselkunst, die sich in Japan aus der militärischen Fesselpraktik Hojōjutsu entwickelt hat
SLP – Schamlippenpiercing
SM – Sadomasochismus
SS – Sperma schlucken
SSC – safe, sane, consensual (= sicher, gesund & übereinstimmend, Grundregeln für SM)
submissiv – passiv, unterwürfig, demütig, verlegen (s. a. dev.)
SW – Sandwich (Frau wird von zwei Männern gleichzeitig anal und vaginal penetriert)
Schwarzer Bereich – BDSM Bereich

T
T6 – Telefonsex
tbl. – tabulos
Teddy – starke Körperbehaarung & kräftig gebaut (hauptsächlich in der Schwulenszene)
TENS – Transkutane Elektrische Nervenstimulation
TF – Tittenfick
TG – Taschengeld (Bezahlung für sexuelle Gegenleistungen)
Top – Dominanter Partner
TPE – Total Power Exchange, das Machtverhältnis zwischen den Partner wird zu jederzeit und in jeder Situation aufrechterhalten (z.B. auch in der Öffentlichkeit)
TS – Transexuell
TT – Titten Trimming/Torture, härteres Anpacken der Brüste und Nippel
TV – Transvestit
TV-Zofe – Devote Männer die sich als Zofe/Dienstmädchen verkleiden

U
uncut – Penis/ Vorhaut unbeschnitten

V
VE – Verbalerotik (= oft Dirty Talk)
V oder VO – Voyeur
Vanilla – Blümchensex

W
Weißer Bereich – Kliniksex / Doktorspiele

Z
ZA – Zungenanal (s. AF)
Zentai – (Jap. Zenshin Taitsu) Ein sehr eng anliegender Ganzkörperanzug, der auch Kopf, Hände und Füße umfasst (ursprünglich aus Japan)
Zettai Ryôiki – Punktueller Fetisch der Otaku-Szene = Haut zwischen Mini und Strumpf

Zahlen und Sonderzeichen:
69 – Stellung, bei der sich die Partner gegenseitig oral verwöhnen
18×5 – Länge x Durchmesser des Penis in cm
24/7 – Die Rollenverteilung zwischen Dom und Sub wird 24 Stunden am Tag und 7 Tag die Woche aufrechterhalten
32/182/75 – Die übliche Reihenfolge der Angaben ist Alter/ Größe in cm/ Gewicht in kg
C1, C2 & C3 – Die drei Formen der Cuckoldbeziehungen

Geschrieben von: administrator on 11. April 2018

Ausgefallene Fetisch:

  1. Akrotomophilie: Bei der Akrotomophilie empfinden die Leute sexuelle Lust bei amputierten Menschen.
  2. Anaclitismus: Beschreibt das Tragen von Windeln.
  3. Autonepiophilie: Erwachsene begeben sich in die Rolle eines Babys.
  4. Axilismus: Hierbei handelt es sich um die Vorliebe für Achselhöhlen.
  5. Bondage: Ein sehr bekannter Fetisch, bei welchem die Menschen auf Fesselspiele stehen.
  6. Chrematistophilie: Dieser Begriff meint das Rollenspiel, in welchem sich eine Person in der Rolle einer Prostituierten befindet.
  7. Cisvestismus: Die Lust am Verkleiden.
  8. Dippoldismus: Hierbei handelt es sich um das Beobachten eines SM-Pärchens beim Sex.
  9. Erotophonie: Beschreibt die Lust an Telefonsex mit einer fremden Person.
  10.  Flatuphilie: Die sexuelle Erregung entsteht durch Blähungen.
  11. Formicophilie: Die Lust, kleine Insekten oder Käfer über sich kriechen zu lassen und gebissen zu werden.
  12. Forniphilia: Die Person „verwandelt“ sich in ein Möbelstück. Die bekannteste Form ist der Tisch, eine Person (meistens eine Frau) ist nackt, auf ihrem Körper werden Lebensmittel platziert.
  13. Gymnophilie: Auch dieser Fetisch ist sehr bekannt, es handelt sich um die Lust am nackt sein, auch kurz FKK genannt.
  14. Hemotigolagnie: Das Riechen an gebrauchten Monatsbinden erzeugt sexuelle Lust.
  15. Iantronudie: Dieser Fetisch beschreibt die sexuelle Lust am Ausziehen vor einem Arzt.
  16. Klismaphilie: Die sexuelle Erregung kommt durch Einläufe im Darm zustande.
  17. Kryophilie: Sex bei extremer Kälte, z. B. im Schnee.
  18. Laktation: Das Trinken von Milch an der Brust einer Frau.
  19. engl. Mechanophilia: Die sexuelle Anziehung wird durch Maschinen und Motoren erzeugt.
  20. Menophilie: Lust auf Frauen, welche ihre Periode haben.
  21. Narratophilie: Sexuelle Erregung wird durch das Führen von erotischen Gesprächen, inklusive Dirty Talk erzeugt.
  22. Oculolinctus: Ein nicht weit verbreiteter Fetisch, es handelt sich um das Lecken von Augäpfeln.
  23. Olfaktophilie: Der Geruchsfetischismus, bekannt sind vor allem das Riechen an Füßen und getragener Unterwäsche.
  24. Omorashi: Die Personen genießen das Gefühl einer vollen Blase und dringend auf Toilette zu müssen.
  25. Plushophilie: Sexuelle Erregung tritt durch Stofftiere, oftmals Teddybären, ein.
  26. Podophilie: Ein Fetisch, welcher vor allem in den Filmen Tarantionos häufig zu sehen ist, der Fußfetischismus.
  27. Pygmalionismus: Beschreibt die Lust an leblosen Statuen und Bildern.
  28. Scatophilie: Hierbei handelt es sich um sexuelle Handlungen mit Fäkalien.
  29. Teledildonik: Die Teledildonik beschreibt den Cybersex.
  30. Toucherismus: Dieser Fetisch beschreibt das zwanghafte Anfassen fremder Menschen.
  31. Urophilie: Der Begriff für Spielchen mit Urin.
  32. Vomerophilie: Dies ist der Fachbegriff für sexuelle Spiele mit Erbrochenem.
  33. Voyeurismus: Hierbei handelt es sich um die Lust am „Spannen“.
  34. Zelophilie: Die Lust durch Eifersucht. Die Leute führen Situationen herbei, durch welche der Partner eifersüchtig wird. Das Adrenalin sorgt für eine steigende, sexuelle Erregung.
  35. Zoomimik: Beim Ausleben dieses Fetischs spielen die Menschen die Rolle eines Tieres.
Geschrieben von: administrator on 2. April 2018

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