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Geschrieben von: administrator on 30. Juni 2018
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Bull/Lover/Hengst – der Dritte beim Cuckolding

Der Lover oder Liebhaber ist der Dritte im Bunde der Cuckoldbeziehung. Er wird häufig auch als Bull, Hengst oder Beschäler bezeichnet, was abgeleitet vom Tierreich seine Potenz, Zeugungsfähigkeit und Manneskraft unterstreicht.

Der potente Lover trifft sich mit der Cuckoldress einmalig oder auch dauerhaft , Um in erster Linie eine sexuelle Beziehung mit ihr zu leben. Der Cuckold ist über die Treffen mit dem Bull informiert, manchmal auch zugegen oder involviert. In der Regel respektiert der Bull die Cuckoldbeziehung und ist sich über seinen Status als der Dritte in einer Zweierbeziehung bewusst.

Meist hat er keine oder nur eine geringe emotionale Bindung mit der Cuckoldress. Er genießt die Privilegien, die ihm eingeräumt werden, z.B. dass nur er mit der Cuckoldress Analverkehr haben darf oder überhaupt nur er derjenige ist, der die Cuckoldress sexuell befriedigt

im Gegensatz zum Cuckold, dessen Rolle im Zusehen, Belauschen oder lediglich in der Duldung der Bull-Treffen besteht.

Meist so dass es auch vorkommt, dass der Bull wie ein Zuchthengst zur Fortpflanzung und Fremdschwängerung in einer Cuckoldbeziehung eingesetzt wird.

Der Bull hat hier immer die Position des Besseren und wird von der Cuckoldress gelobt, hervorgehoben, in seiner Stärke bekräftigt. Dies geschieht auch in Gegenwart des devoten Cuckis, um diesen zu erniedrigen. Mancher Bull ist wie die Cuckoldress dominant und demütigt den Cuckold zusätzlich. In fortgeschrittenen SM-Dreierbeziehungen muss der Cuckold dann auch dem Bull dienen und dieser nimmt den Platz an der Seite der Cuckoldress ein, während der Cuckold scheinbar mehr ins Abseits rückt, jedoch immer Bestandteil der Cuckoldbeziehung bleibt.

Cuckolding wird in verschiedenen Ausprägungen praktiziert:

Typ 1: Das Anfänger-Cuckolding (C1) ist oft nur ein Rollenspiel. Der C1-Cuckold empfindet Freude, wenn er seine Frau mit dem anderen Mann teilen und sich ihm und seinen Ideen unterwerfen kann. Er nimmt meist aktiv am Liebesspiel teil. Da es ein (Rollen-)Spiel bleibt, ändert sich die Beziehung des Cuckolds zu seiner Partnerin nicht grundlegend.

Typ 2: Das fortgeschrittene Cuckolding (C2) ist davon geprägt, dass der Cuckold von seiner Partnerin sexuell kontrolliert wird. Sie hat ein oder mehrere feste Liebhaber. Er akzeptiert das und hat keinen Einfluss mehr auf das Geschlechtsleben seiner Frau. Es kommt sogar vor, dass die dominante Frau ihren Partner über größere Zeitstrecken hinweg keusch hält.

Typ 3: Beim totalen Cuckolding (C3) ist ein Stadium erreicht, in dem die Frau allein das Sagen hat, sowohl beim Sex als auch im Alltag. Sexuellen Kontakt zwischen beiden Partnern gibt es nicht mehr. Er lässt sich maximal dominieren, auch von den Liebhabern seiner Frau, und genießt das. In einigen Fällen kommt es zur bewussten Fremdschwängerung der Frau durch einen der Liebhaber. In extremen Fällen lässt sich der Cuckold sogar die Hoden operativ entfernen.

 
Geschrieben von: administrator on 11. April 2018
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Ausgefallene Fetisch:

  1. Akrotomophilie: Bei der Akrotomophilie empfinden die Leute sexuelle Lust bei amputierten Menschen.
  2. Anaclitismus: Beschreibt das Tragen von Windeln.
  3. Autonepiophilie: Erwachsene begeben sich in die Rolle eines Babys.
  4. Axilismus: Hierbei handelt es sich um die Vorliebe für Achselhöhlen.
  5. Bondage: Ein sehr bekannter Fetisch, bei welchem die Menschen auf Fesselspiele stehen.
  6. Chrematistophilie: Dieser Begriff meint das Rollenspiel, in welchem sich eine Person in der Rolle einer Prostituierten befindet.
  7. Cisvestismus: Die Lust am Verkleiden.
  8. Dippoldismus: Hierbei handelt es sich um das Beobachten eines SM-Pärchens beim Sex.
  9. Erotophonie: Beschreibt die Lust an Telefonsex mit einer fremden Person.
  10.  Flatuphilie: Die sexuelle Erregung entsteht durch Blähungen.
  11. Formicophilie: Die Lust, kleine Insekten oder Käfer über sich kriechen zu lassen und gebissen zu werden.
  12. Forniphilia: Die Person „verwandelt“ sich in ein Möbelstück. Die bekannteste Form ist der Tisch, eine Person (meistens eine Frau) ist nackt, auf ihrem Körper werden Lebensmittel platziert.
  13. Gymnophilie: Auch dieser Fetisch ist sehr bekannt, es handelt sich um die Lust am nackt sein, auch kurz FKK genannt.
  14. Hemotigolagnie: Das Riechen an gebrauchten Monatsbinden erzeugt sexuelle Lust.
  15. Iantronudie: Dieser Fetisch beschreibt die sexuelle Lust am Ausziehen vor einem Arzt.
  16. Klismaphilie: Die sexuelle Erregung kommt durch Einläufe im Darm zustande.
  17. Kryophilie: Sex bei extremer Kälte, z. B. im Schnee.
  18. Laktation: Das Trinken von Milch an der Brust einer Frau.
  19. engl. Mechanophilia: Die sexuelle Anziehung wird durch Maschinen und Motoren erzeugt.
  20. Menophilie: Lust auf Frauen, welche ihre Periode haben.
  21. Narratophilie: Sexuelle Erregung wird durch das Führen von erotischen Gesprächen, inklusive Dirty Talk erzeugt.
  22. Oculolinctus: Ein nicht weit verbreiteter Fetisch, es handelt sich um das Lecken von Augäpfeln.
  23. Olfaktophilie: Der Geruchsfetischismus, bekannt sind vor allem das Riechen an Füßen und getragener Unterwäsche.
  24. Omorashi: Die Personen genießen das Gefühl einer vollen Blase und dringend auf Toilette zu müssen.
  25. Plushophilie: Sexuelle Erregung tritt durch Stofftiere, oftmals Teddybären, ein.
  26. Podophilie: Ein Fetisch, welcher vor allem in den Filmen Tarantionos häufig zu sehen ist, der Fußfetischismus.
  27. Pygmalionismus: Beschreibt die Lust an leblosen Statuen und Bildern.
  28. Scatophilie: Hierbei handelt es sich um sexuelle Handlungen mit Fäkalien.
  29. Teledildonik: Die Teledildonik beschreibt den Cybersex.
  30. Toucherismus: Dieser Fetisch beschreibt das zwanghafte Anfassen fremder Menschen.
  31. Urophilie: Der Begriff für Spielchen mit Urin.
  32. Vomerophilie: Dies ist der Fachbegriff für sexuelle Spiele mit Erbrochenem.
  33. Voyeurismus: Hierbei handelt es sich um die Lust am „Spannen“.
  34. Zelophilie: Die Lust durch Eifersucht. Die Leute führen Situationen herbei, durch welche der Partner eifersüchtig wird. Das Adrenalin sorgt für eine steigende, sexuelle Erregung.
  35. Zoomimik: Beim Ausleben dieses Fetischs spielen die Menschen die Rolle eines Tieres.